Draußen wird es nun endlich wieder wärmer und abends bleibt es auch immer länger hell. Es lässt sich nicht leugnen, der Frühling ist da und der Sommer lässt auch nicht mehr lange auf sich warten. Da freuen sich Mensch und Hund auf ausgedehnte gemeinsame Spaziergänge durch die schöne Natur!Wenn da nur nicht unsere kleinen achtbeinigen Feinde wären, die ständig im Gras auf der Lauer liegen und auf eine günstige „Mitfahrgelegenheit“ warten...
Die Rede ist natürlich von der - Zecke!
Von April bis Juni und im September und Oktober ist jetzt besondere Vorsicht geboten, wenn es darum geht, uns und unseren Hund gegen die lästigen und gefährlichen Plagegeister zu schützen.
Aber wo halten sich Zecken überhaupt auf ?
Die gute Nachricht zuerst: wenigstens Nadelwälder gehören nicht zu ihren bevorzugten oder typischen Lebensräumen.
Auf der „Hitliste“ stehen eher Laub-, Misch- und Auwälder mit dichtem Unterholz, wo Holzbock und Auwaldzecke das richtige Umfeld und Klima für ihr undurchsichtiges Treiben finden.
Apropos „undurchsichtig“ -
Wie erkennt man Zecken eigentlich?
Kaum zu erkennen sind die kleinen Biester, wenn sie im nüchternen Zustand sind. Je nach Entwicklungsstadium (Larve – Nymphe – Adult) bewegen sich Zecken in der Größenordnung zwischen 0,6 mm und maximal 2,4 mm. Wohlgemerkt: bevor sie sich mit Blut vollgesogen haben!
Sind sie mit ihrer Mahlzeit fertig, vervielfacht sich ihre Körpergröße auf einen Umfang von bis zu 12 mm! (Adulte Zecke)
Spätestens in diesem Zustand entdecken wir sie meistens dann auch und können sie mit einer geeigneten Zeckenzange entfernen. Zurück bleibt aber immer ein ungutes Gefühl, dass die Zecke infiziert gewesen sein könnte. Und was dann?
Nur eklig oder auch gefährlich?
Nicht nur, dass wir uns Abscheu empfinden, wenn wir vollgesogene Zecken an unseren Hunden oder an uns entdecken und sie dann entsorgen müssen!
Viel schwerwiegender können die gesundheitlichen Folgen sein, die aus einem Biss einer mit Bakterien oder Viren infizierten Zecke resultieren!
Krankheiten wie die FSME und die Borreliose sind die bekanntesten Beispiele für durch Zecken übertragene Krankheiten.
Weitere Krankheiten, die vor wenigen Jahren noch ausschließlich im Mittelmeerraum durch Zecken übertragen wurden, sind jedoch mehr und mehr auch bei uns im Norden anzutreffen. So die Ehrlichiose, die nach Meinung der Experten bald einen ähnlich hohen Verbreitungsgrad wie die Borreliose haben wird, aber bei frühzeitiger Erkennung immerhin recht gut therapierbar ist.
Die Babesiose – auch „Hundemalaria“ genannt – kann hingegen schlimmstenfalls beim Hund durch Blutarmut sogar zum Tode führen.
Was also tun?
„Vorbeugen ist besser als heilen“ – wie so oft ein guter Rat, und besonders wenn es um das Zeckenproblem geht.
Grundsätzlich empfiehlt es sich, in den entsprechenden Jahreszeiten (Frühsommer und Herbst) Wälder mit dichtem Unterholz zu meiden und nach dem Hundespaziergang seinen vierbeinigen Kameraden gründlich auf Zeckenbefall zu untersuchen. Bei langhaarigen Rassen ist das gar kein leichtes Unterfangen, da ist echtes Fingerspitzengefühl gefragt!
Ein guter Tipp:
Erwachsene Zecken finden sich typischerweise an Schenkel- und Ellenbogenfalte sowie am Unterbauch. Beim Durchkraulen des Fells fühlt man die Zecken deutlich als kleine Erhebungen.
Ohrränder, Ohrmuscheln, Augenlider, die Schnauze sowie der Zwischenzehenbereich werden bevorzugt von den winzigen Nymphen und Larven der Zecken befallen, da dort die Haut dünner ist.
Wir von Lucky-Pet
haben uns Gedanken darüber gemacht, wie Ihr Hund in Zukunft besser gegen Zecken und andere Parasiten gewappnet ist. Dabei haben wir bewusst darauf Wert gelegt, nicht nur erstklassig funktionierende Produkte, sondern auch natürliche und schonende Wirkungsweisen auszuwählen und in unser Lucky-Pet-Programm aufzunehmen:
· Schon im Vorfeld lässt sich gegen Zecken und Flöhe eine Menge tun, z.B. durch tägliches Verabreichen unserer bewährten Knoblauchperlen.
Der für uns Menschen kaum wahrnehmbare Knoblauchduft des Hundes hält nicht nur Flöhe und Zecken wirksam fern, sondern hat zudem einen positiven Einfluss auf das Verdauungssystem und die allgemeine Widerstandskraft, indem es sogar Würmern vorbeugt.
· Auf natürlicher Basis wirkt auch das Vet-Sect-Spray, das den Naturextrakt D-Limone mit einer Kombination von 0,5 % Teebaumöl als Wirkstoff enthält.
Es duftet angenehm nach Zitrone, ist sanft zur Haut und ist sogar für Welpen und Katzenjunge geeignet. Was wir als angenehm empfinden, ist für Zecken und Flöhe absolut abstoßend – der Zitronenduft von Vet-Sect-Spray wirkt wahre Wunder!
· Das Ansiedeln von Zecken und Flöhen wird äußerst wirksam durch den Tic-Clip-Anhänger verhindert.
Tic-Clip ist eine Plakette, die eine spezielle Schicht mit aufgeprägter bioenergetischer Ladung enthält, die ein hohes Abstrahlungspotential und eine sehr große Speicherkapazität hat. Das auf diese Weise entstehende Schwingungsfeld verhindert giftfrei und geruchsneutral den Befall von Zecke & Co., und das Geniale daran ist: Tic-Clip hat eine Wirkungsdauer von zwei Jahren – ein absolutes Plus für jeden Geldbeutel!
Ist das Kind aber doch in den Brunnen gefallen – sprich, es hat sich trotz vorbeugender Behandlung doch eine Zecke durchgemogelt und sitzt nun festgedockt am Hals Ihres Hundes, was dann?
Keine Panik! Wichtig ist nur, die Zecke so bald wie möglich sachgemäß zu entfernen, bevor sie durch ihren infizierten Speichel unseren Hund gefährden kann. Zumindest die Gefahr einer Borreliose könnte somit abgewendet werden, da die Borrelien über den Speichel erst nach 24 Stunden an das Opfer abgegeben werden.
Wir von Lucky-Pet raten Ihnen, auf alle Fälle immer eine spezielle Zeckenpinzette dabei zu haben oder unseren Zeckenheber, den man sogar am Schlüsselbund befestigen kann. Frei nach dem Motto: Bereit sein ist alles!
Wie entfernt man denn eine Zecke richtig?
Vergessen Sie das Ammenmärchen vom links oder rechtsrum Rausdrehen von Zecken! Auch das Beträufeln der Zecken mit Öl oder Alkohol und andere „Geheimtipps“ sind nicht nur verkehrt, sondern sogar gefährlich, weil auf diese Weise die Zecke im Todeskampf erst Recht die erregerhaltige Flüssigkeit in die Einstichstelle des Opfers abgibt.
So ist es richtig:
Mit der Pinzette oder dem Zeckenheber wird die Zecke dicht an der Haut erfasst. Nun zieht man die Zecke unter stetigem sanften Zug senkrecht nach oben, bis sie „loslässt“. Nicht mit Gewalt vorgehen, die Zecke quetschen oder den Leib gar vom Kopf abreissen. Die Einstichstelle würde sich durch den steckengebliebenen Kopf entzünden!
Entfernen Sie danach die Zecke aus dem Umfeld Ihres Hundes, es könnte sonst vielleicht sein, dass er sie „zum Fressen gern“ hat...
Wo wir gerade bei „inneren Parasiten“ sind -
Haben Sie was gegen Würmer?
Wir schon! Mit Verm-X haben wir ein revolutionäres Mittel gegen alle inneren Parasiten, das nicht darauf abzielt, vorhandene Parasiten abzutöten. Verm-X zielt viel mehr darauf ab, zu verhindern, dass sie sich überhaupt im Darm unserer Haustiere ansiedeln. Dabei ist es natürlich und gesund, Unverträglichkeiten sind nicht bekannt.
In Großbritannien wird diese schonende und gesunde Kräuterrezeptur übrigens schon seit 2002 erfogreich und nachweislich wirksam bei Haus – und Nutztieren zur Parasitenprophylaxe angewandt, und ist seit kurzer Zeit nun endlich auch in Deutschland bei Lucky-Pet erhältlich.
Über Lucky-Pet Handels- und Produktions GmbHLucky-Pet
- führt bewusst natürliche und umweltfreundliche Produkte für Hund und Halter
- überzeugt durch gesundes Hundefutter und artgerechtes Hundezubehör
- hebt sich unverwechselbar ab durch besondere Spezialitäten
Lucky-Pet – ausgesuchte Qualität zu fairen Preisen
Weitere Informationen : http://www.lucky-pet.de
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