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 Diabetes und oxidativer Stress 
 
 
 
Diabetes und oxidativer Stress (07.11.2007 10:01:09)
 
Diabetes, Folgeerkrankungen und oxidativer Stress
Aktuelle Studien zeigen, dass Diabetiker ca. 15 Jahre früher sterben als Nicht-Diabetiker (Lancet 368, 2006, 29), ältere Diabetiker ein doppelt so hohes Risiko haben an Herz-Kreislauferkrankungen zu sterben als gesunde Gleichaltrige (PLoS Medicine 3, 2006, 400) und sogar jeder zweite Typ-2-Diabetes-Patient nicht die durchschnittliche Lebenserwartung erreicht (Diabetic Medicine 23, 2006, 516). 
 
Diabetische Folgeerkrankungen sind neben Herzinfarkt und Schlaganfall insbesondere Erektionsstörungen, Fußamputationen, Nierenversagen und Erblindungen. Schlüsselmechanismen für diese Erkrankungen sind unspezifische Verzuckerungen und freie Radikale, die zu oxidativem Stress führen, der die Blutgefäße schädigt. Die Schädigung der gefäßauskleidenen Zellen ist auch an der Entstehung der Arteriosklerose beteiligt. Dadurch kommt es zu Durchblutungsstörungen, welche dann zu den schwerwiegenden Konsequenzen führen.  
 
 
Mit Hilfe des weit verbreiteten Hb1c-Tests kann zwar die unspezifische Verzuckerung überprüft werden, doch sagt dieser Wert nichts über die Belastung durch oxidativen Stress aus. Dieser entsteht, wenn mehr freie Radikale als Radikalfänger vorhanden sind. 
 
Durch die Kontrolle und Verringerung des oxidativen Stresses könnten zahlreiche diabetische Folgekrankheiten, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verhindert oder doch zumindest verzögert werden. 
 
Oxidativer Stress zeigt keine eindeutigen Symptome und ist daher nur schwer zu erkennen. Deswegen kann nur eine Blutuntersuchung Gewißheit über eine eventuelle Belastung geben. 
 
Tests, die Auskunft über den oxidativen Status (d-ROMs-Test) und den Zustand des körpereigenen, antioxidativen Abwehrsystems geben (BAP-Test), werden von der Firma BIORADICALS GmbH in Berlin angeboten. 


Über BioRadicals GmbH
Die d-ROMs- und BAP-Tests werden von der Bioradicals GmbH angeboten. Unser Service richtet sich an: - Gesundheitsorientierte Menschen, die sich für Ihren oxidativen Status interessieren und einen Arzt in ihrer Nähe suchen, der diese Messungen durchführt. - Ärzte, die diese Leistungen in ihrer Praxis anbieten wollen. - Großlabore, Labordienstleiter, Krankenhauslabore, Universitäten und Gesundheitseinrichtungen. 340 Studien bieten einen soliden wissenschaftlichen Hintergrund für den d-ROMs- und BAP-Test. Dem Fachjournal „Circulation” zufolge, ist der d-ROMs-Test für die Anwendung „bei den aufkommenden Plasma-Biomarkern prediktiv für das erste atherothrombotische Ereignis”. Im „Interventional Cardiovascular Pharmacology“ findet der d-ROMs-Test zum Nachweis von oxidativem Stress eine besondere Erwähnung, als einfach durchzuführender Test, der auch für die Studie der „European Society of Biological Nutrition“ zur Untersuchung des metabolischen Syndroms verwendet wird.

Weitere Informationen : http://bioradicals.de

Inhaltlich verantwortlich und Ansprechpartner für Rückfragen

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14193 Berlin

T (030) 36442349
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