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 Schreibt sich das Kommunale Job-Center Odenwaldkreis die positiven Kritiken ... 
 
 
 
Schreibt sich das Kommunale Job-Center Odenwaldkreis die positiven Kritiken selbst?
 
Datum : Fri, 17 Feb 2006 15:04:00 GMT
Quelle : Odenwald · Michelstadt · Eberbach · Erbach · Mosbach · Spessart · Wellness ©Reisen24.de · Hotel · Buchen · Höchst · Brensbach ·
Link : http://odw.blogg.de/eintrag.php?id=33

b45 Rhein Main Neckar Odenwald 2006 Erbach/Odenwaldkreis (pdh) Gerade hat die Leiterin des Kommunalen Job-Centers, Sandra Schnellbacher, vor einer großen Zahl Kirchenmitarbeiter und sozial interessierter Odenwälder Bürger um Verständnis für die Anlaufschwierigkeiten im Erbacher Sozialamt in Zusammenhang mit den ALG II-Beziehern geworben, da kommen neue Vorwürfe auf die Tische der südhessischen Presse. Eine neue Masche hätten die Fallmanager nun entdeckt, zur Streckung der Zeitspannen bis zur Bewilligung von Hilfsgeldern, von denen sich nach Ansicht der Betroffenen das Amt nicht gern trennt, würden wichtige Unterlagen der Antragsteller als verloren gemeldet. Damit gewinnen die Sachbearbeiter Zeit,... ...die Betroffenen verlieren sie und müssen sich zuweilen unter höherem Kostenaufwand neue Unterlagen besorgen oder Kopien der Originale anfertigen lassen. Geschehen nach Angaben der Betroffenen aktuell in mindestens vier Fällen. Ein 21jähriger wird vom Sozialamt beschieden, er solle sich von den Eltern unterstützen lassen, von denen der Fallmanager weiß, dass es sich um einen Frührentner und eine Arbeitslose handelt. Zudem wird er nach eigenem Bekunden zwecks Einholung einer Bestätigung des Arbeitsamts vom Gersprenztal zur Arbeitsagentur nach Erbach geschickt, um deren Bestätigung im Jobcenter Erbach abzugeben. Eine Telefonleitung zwischen den Ämtern besteht nach dem Eindruck des jungen Mannes nicht. Telefonisch seien sowieso weder die Agentur noch das Jobcenter zu erreichen, dort arbeiteten nur Anrufbeantworter. Mit den Vorwürfen konfrontiert, weist die Leiterin des Job-Centers jede Absicht von sich: „Ich kann Ihnen allerdings generell bestätigen, dass wir weder wissentlich noch willentlich Post verschwinden lassen. Es kann sich allenfalls um postalisch bedingte Verzögerungen handeln, je nachdem ob Unterlagen mit der Post verschickt, über die Gemeindeverwaltungen abgegeben oder persönlich abgegeben werden. Vom Posteingang im Landratsamt bis zum Eingang beim betreffenden Sachbearbeiter können - organisatorisch bedingt - durchaus 2-3 Tage vergehen, je nachdem ob noch ein Wochenende dazwischen ist oder nicht.“ Wichtig sei auch, dass in Schreiben die an das Jobcenter gerichtet würden, die korrekte Anschrift angegeben werde. „Leider müssen wir gelegentlich auch feststellen, dass viele Schreiben nur an das "Landratsamt" allgemein adressiert werden und unsere Registratur diese zunächst an die Wohngeldstelle oder eine andere Abteilung schickt, so dass diese zunächst feststellen müssen, ob die Post dort richtig ist oder nicht und die Unterlagen sodann weitergeleitet werden müssen.“ Und es gibt noch einen Hinweis. „Ergänzend bietet unser Service-Bereich seit geraumer Zeit den Service an, dass auf einem Formular bestätigt wird, welche Unterlagen dort abgegeben wurden. Dies dient jedem der dort Unterlagen abgibt als Nachweis über abgegebene Unterlagen.“ PROVINZ-POSSE II. Teil Internet-Lob für die Mitarbeiter des Erbacher Job-Centers kommt anonym aus den eigenen Reihen Wenn mich keiner lobt, tu ich es selbst Erbach /Odenwaldkreis (pdh) Eigentlich funktioniert im Jobcenter alles reibungslos. Nur nicht in der öffentlichen Wahrnehmung. „Nur Negatives kommt rüber,“ schreibt micky am 21. Januar in ein Odenwälder Internet-Portal (www.odenwald-geschichten.de), „ das Positive will keiner hören“. Er oder sie selbst hätte gute Erfahrungen mit dem Amt gemacht, wolle arbeiten und habe das dem Fallmanager auch gesagt. „Der hat sich dann auch wirklich gekümmert und mir einiges angeboten... Hey, die Jungs im Jobcenter habens doch auch nicht leicht. Jetzt klappts jedenfalls....“ Andere Portalleser wollten diesen Erlebnisbericht mangels eigener Erfahrungen so nicht akzeptieren. Daraufhin erklärte micky einen Tag später um 19.14 Uhr, er/sie „hätte mir ja denken können, dass Du nicht in der Lage bist, sachlich zu diskutieren.“ Da trenne sich eben Spreu vom Weizen. Übrigens: „ Ich hab Arbeit gefunden.., dafür kann ich mich beim Job-Center bedanken, auch wenn du das jetzt wieder irgendwie ins negative ziehen wirst..“ Dem Webmaster kam diese einzelne positive Stimme in seiner Kommentarspalte merkwürdig vor und er begann, Nachforschungen anzustellen. Was viele mitteilsame Zeitgenossen nicht wissen, die Provider und Netzbetreiber speichern bei allen Zusendungen und Eintragungen in Gästebücher und Kommentarspalten nicht nur die PC-Identifikationsnummer, sondern auch die Standard-E-Mail-Adresse der Einsender, auch wenn sie nicht benutzt wurde. Und diese führte nun im Falle micky direkt ... zum privaten Computer der Leiterin des Kommunalen Job-Centers in Erbach. Den Befund teilte der Webmaster umgehend unter Beifügung der technischen Einzelheiten der regionalen Tagespresse mit. Mit den Erkenntnissen des Website-Administrators konfrontiert, erklärte die Leiterin des Kommunalen Job-Centers gegenüber pdh-, sie habe ihren PC einem weitläufig Bekannten zur Verfügung gestellt, der selbst über keinen Internet-Zugang verfüge und seine positiven Erfahrungen mit der Behörde gern den vielen negativen Einträgen entgegen setzen wollte. (Quelle: www.region-odenwaldkreis.de) sozialhilfe sozialamt odenwald horst schnur sandra schnellbacher odenwaldkreis jobcenter arbeitslos unterhalt arbeitslosenhilfe arbeitslosengeld gez kindesunterhalt düsseldorfer tabelle kindergeld wohngeld erziehungsgeld sozialhilfesatz krankengeld ehegattenunterhalt fördermittel förderung anrechnung beitragsbemessungsgrenze unterhaltszahlungen unterhaltszahlung hinzuverdienst sozialhilfeempfänger anspruch auf regelsatz witwenrente übergangsgeld halbwaisenrente unterhaltsberechnung waisenrente arbeitslosigkeit anspruch selbstbehalt höhe unterhaltstabelle sozialleistungen überbrückungsgeld förderprogramme sozialhilferecht zuschuss zuschüsse rentenversicherung sozialversicherung existenzgründung arbeitslosenversicherung unterhaltsrecht nachehelicher wer bekommt sozialgesetz höchstgrenze hilfe zum lebensunterhalt unterhaltsanspruch existenzminimum nebenverdienst grundsicherung zuverdienst volljährige existenzgründer unterhaltspflicht unterhaltsgeld kürzung mietzuschuss nachzahlung mutterschaftsgeld erwerbsunfähigkeitsrente fördergelder rentenanspruch vermögen bundessozialhilfegesetz nebeneinkommen eheähnliche gemeinschaft einkommen sozialrecht berechnung arbeitssuchend berechnungsgrundlage pflegegeld beitragsbemessungsgrenzen antrag auf jugendamt förderprogramm duesseldorfer tabelle sozialversicherungsbeiträge erwerbsminderungsrente melden rente betrag selbstständigkeit lebensunterhalt antrag zumutbarkeit regelsätze versorgungsamt arbeitslosenunterstützung bemessungsgrenze volljährig tacheles rentner krankenkasse leistungen sperrzeit wer zahlt familienrecht trennungsunterhalt bundeserziehungsgeld krankenhäuser auszahlung ich ag altersteilzeit freibetrag betriebsrente grundsicherungsgesetz beantragen prozesskostenhilfe bemessungsgrundlage rückzahlung erwerbsunfähigkeit sozialgesetzbuch lebenshilfe einmalige arbeitsamt pflegeversicherung scheidung arbeitslosen pflegestufe berufsunfähigkeitsrente berufsausbildungsbeihilfe selbständigkeit diakonie
 
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