Das Vertrauen kehrt zurück Die europäischen Märkte bewegen sich wieder Richtung Norden und folgend damit der gestrigen Rallye der Wall Street. „Das Vertrauen kehrt zurück“, erklären die Händler. Vor allem bei den Banken verdichte sich der Eindruck, dass das Schlimmste vorüber sei. Ausserdem sei die Gefahr einer US-Rezession vorüber, heisst es. Das belege das bereits am Mittwoch gemeldete US-Wirtschaftswachstum von 0,6% im ersten Quartal. Um die Definition einer Rezession zu erfüllen, müsste die US-Wirtschaft aber in zwei aufeinander folgenden Quartalen schrumpfen. Wegen der expansiven Geldpolitik und den US-Steuerrückzahlungen sei in den kommenden Monaten in der grössten Volkswirtschaft der Welt mit einer leichten Erholung zu rechnen. Hilfreich sei auch, dass die US-Notenbank anlässlich ihrer Zinssenkung vom Mittwoch signalisierte, dass damit das Ende ihrer Zinssenkungsrunde wahrscheinlich vorbei ist. Daher stabilisiert sich jetzt der Dollar. Der SMI gewinnt 1,47% auf 7.639 Punkte. Das mutmassliche Ende der US-Bankenkrise schafft auch gute Stimmung für die Schweizer Banken, die daher heute früh den Blue Chip Index anführen. Besonders gefragt ist die UBS. Die Credit Suisse bewegt sich zwar leicht im roten Bereich. Dabei handelt es sich aber lediglich um einen optischen Effekt, weil bei dem Banken-Titel heute die Dividende von
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